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Südamerika - Andenländer
Peru
Peru
Anden-Staat im Westen Südamerikas
Mit seiner landschaftlichen Vielfältigkeit und seiner mystischen Geschichte hat Peru viel zu bieten. Peru ist ein Land, das auf Grund seiner Landschaften und seiner Kultur tiefe Eindrücke hinterlässt.

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Peru wurde 1821 unabhängig und ist eine Semipräsidiale Republik mit einem Staatspräsidenten als Staatsoberhaupt. Das Land ist in 24 Departemente und weiter in 195 Provinzen unterteilt. Die Departmente sind: Amazonas, Ancash, Apurímac, Arequipa, Ayacucho, Cajamarca, Cusco, Huancavelica, Huánuco, Ica, Junín, La Libertad, Lambayeque, Lima Region, Loreto, Madre de Dios, Moquegua, Pasco, Piura, Puno, San Martín, Tacna, Tumbes und Ucayali. Die grössten Städte des Landes sind Lima, Callao, Arequipa, Trujillo, Chiclayo, Piura, Iquitos, Cusco, Chimbote und Huancayo. Das ganze Land ist mehr als 31 Mal so gross wie die Schweiz und hat rund 4 Mal mehr Einwohner.
Peru liegt am Pazifischen Ozean und grenzt an Chile im Süden, an Bolivien im Südosten und an Brasilien im Osten. Im Norden liegen Ecuador und Kolumbien. Das Land kann grob in drei Landschaften unterteilt werden. Die schmale und trockene Küstenregion im Westen mit der Hauptstadt Lima. Südlich davon liegt die sehr trockenen Atacama-Wüste. Im Hinterland der Küste geht es steil in die Höhe in die Region Sierra mit mehreren Anden-Bergketten und dem peruanischen Hochland. Die Anden erreichen eine Höhe von bis gegen 6'800 Metern über Meer. Im Süden des Landes sind die Anden etwas abgeflacht und bilden eine Hochebene in der Region des Titicaca-Sees. Hier liegt auch die bekannte Inka-Ruinenstadt Machu Picchu. Die mit rund zwei Dritteln der Landesfläche weitaus grösste der drei Regionen ist die Regenwaldregion Selva, die östlich der Anden anschliesst und zur Amazonas-Region gehört. Der peruanische Regenwald ist dicht und undurchdringlich.
Den touristischen Ausgangspunkt Perus bildet Lima. Die Natur- und Tierwelt Perus ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. In den trockenen und sandigen Küstenebenen wächst nur wenig. Zwischen den Buchten versteckt sich aber hie und da eine fruchtbare Oase, wo man ein wunderschönes Natur- und Tierparadies vorfindet. In den Regenwaldregionen findet man hingegen eine große Fülle an Pflanzen und Tieren. Sehr sehenswert sind die Andenketten. Hier findet man tief eingeschnittene Täler, Vulkankegel und viele Hügel. Im Süden, wo die Anden zur Hochebene werden, liegt der bekannte Titicacasee mit mehreren Inseln, wie zum Beispiel der heiligen Sonnen- und Mondinsel. Die wohl bekannteste und zentralgelegendste Stadt der Andenregion ist Cuzco. Die ehemalige Stadt des Inkareiches hat kulturell wie auch geschichtlich sehr viel zu bieten. Beeindruckende Architektur, im Kolonialstil gebaute Kirchen und Häuser präsentieren die Stadt von ihrer besten Seite. Etwa 120 km nordwestlich von Cuzco liegt ausserdem die verlorene Inka-Stadt Machu Picchu, die wohl bekannteste und meistbesuchte Attraktion Südamerikas. Durch das heilige Tal geht es durch unzählige, verschiedene atemberaubende Naturschönheiten zu den geheimnisvollen gut erhaltenen Inka-Ruinen.

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Bild: Peru001
Machu Picchu in Peru
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Tags: Peru


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